FASMAS-Katalog Skandinavisches Design

FASMAS – Faszination Massivholz, der neue Katalog für skandinavisches Design ist da

Faszination Massivholz

FASMAS Skandivian Lifestyle

Faszination Massivholz und  FASMAS hat den neuen Katalog 2018 angeliefert  Der Katalog für skandinavisches Design ist endlich da. 

Selbst wenn Du kein Dänisch sprichst, wird Dir sofort auffallen, dass sich bei uns alles um skandinavisches Design dreht. Nicht nur, weil wir selbst Nordlichter sind, sondern weil wir den puren, entspannten skandinavischen Style lieben, der unser Zuhause noch schöner macht. Ja, wir Dänen sind verrückt nach skandinavischem Design, und wir legen viel Wert auf unsere Einrichtung.

Der Grund dafür ist, dass wir einfach gern mit Familie und Freunden zu Hause sind, gemeinsam kochen, essen und uns unterhalten. Wir machen es uns gemütlich, schaffen eine Wohlfühl-Atmosphäre. „Vi hygge os“, sagen wir Dänen dazu. Das funktioniert mit all unseren einzigartigen Möbeln und Stilrichtungen – RetroIndustrialLandhausDesign, Vintage oder Urban Living.Es gibt keine Standard-Menschen …deshalb gibt es bei uns keine Standard möbel.

So lautet die Devise bei FASMAS. Entdecke unsere FASMAS-Vielfalt, was immer Du einrichten möchtest: stilvolle Altbauwohnung, Büroräume, modernes Loft, WG-Zimmer oder wildromantisches Bauernhaus. Lass Dich inspirieren! und schau dir mal den Film an, wie der neue FASMAS Katalog entwanden ist.

Hier geht´s zum Video Teil 1 der Katalogerstellung: FASMAS Katalog  

Das kann lustig werden, wenn ein Food-Fotograf Möbel ablichtet. Das hat das Fasmas-Team beim Shooting dieses Katalogs festgestellt, das in dem ehemaligen ILO-Motorenwerk in Pinneberg stattfand. „Ich bin sehr Detailverliebtheit und minutiös“, gesteht Arvid Knoll vom Studio Seiffe in Hamburg, der normalerweise kulinarische Köstlichkeiten und Stills für Werbung in Szene setzt. „Einmal den Schrank drei Zentimeter nach links, bitte“, lautete die Ansage des Mannes mit der Kamera. Martin und Sandro hoben das Möbelstück an – hopp – schon war es um 30 Zentimeter verrutscht. „Das passte dann optisch aber nicht. Also wieder Zentimeter für Zentimeter zurück. 

Die Jungs dachten anfangs bestimmt, ich habe einen Spleen“, erinnert sich der 32-jährige Fotograf lachend.

Möbel ins rechte Licht zu rücken, das ist eine knifflige Angelegenheit, bei der jedes Detail perfekt sitzen muss. „Das Foto von der Tafelrunde zum Beispiel – da konnten wir die Stühle nicht wie zu Hause um den Esstisch arrangieren.“ Arvids Anspruch: Die Sitzmöbel von allen Seiten zu zeigen, so dass man sich ein genaues Bild vom Produkt machen kann. Wer sich die Aufnahme anschaut, wird feststellen: Das ist ihm gelungen.

Größte Herausforderung beim Shooting war für den Hamburger das Foto vom senkrechten Bett „Weil das gute Stück enorm viel wiegt, haben wir zunächst Paletten-stapel gebaut. Anschließend haben wir das Bett mit fünf Mann nach oben gewuchtet, damit wir es mit Seilen am Stahlträger aufhängen konnten“, so Arvid. Matratze und Bettwäsche wurden mit Tape befestigt, so dass sie nicht wieder runterplumpsten. Gewusst wie.
Part 2 unseres Making Of´s hat uns in unsere Heimat nach Arhus in Dänemark geführt.

Hier geht´s zum Video Teil 2 der Katalogerstellung : FASMAS Katalog Teil 2

Für unseren aktuellen Katalog haben wir dort einige Landhausmöbel am Strand fotografiert und unsere 3 Geheimtipps besucht und geshootet. Wir haben viel Spaß gehabt und einige tolle Bilder sind dort entstanden.Lebendig, modern, abwechslungsreich und dabei auch noch richtig hyggelig – Dänemarks zweitgrößte Stadt Århus hat einiges zu bieten. Nicht umsonst wurde die Heimatstadt von Fasmas zur Kulturhauptstadt Europas ernannt. Die Stadt in Mitteljütland ist eine der ältesten Nordeuropas. Sie wurde um 770 von den Wikingern gegründet. Doch die Bevölkerung ist und bleibt jung – dank der Universität mit 45 000 Studenten. Dementsprechend quirlig ist auch das Leben in Århus. Es gibt moderne Museen, den neuen jungen Stadtteil Århus Ø am Hafen, jede Menge volle Bars, Cafés und Kneipen, eine spannende Kultur- und Musikszene, tolle Boutiquen und Vintageläden. Dazu die Menschen, die einem offen und fröhlich begegnen. Einfach sympathisch, diese Stadt, und deshalb unbedingt eine Reise wert. 

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